Premium Career kostet bei LinkedIn selbst US$39,99 pro Monat oder US$239,88 im Jahr, Premium Business US$69,99 pro Monat oder US$539,88 im Jahr. Sales Navigator Core liegt bei US$119,99 monatlich, Sales Navigator Advanced bei US$159,99 monatlich, Recruiter Lite bei US$170 monatlich. Diese Zahlen stammen von den Preisseiten von LinkedIn und wurden am 21. August 2026 dort abgelesen.
Damit ist die häufigste Frage beantwortet. Der Rest dieser Seite beantwortet die Fragen, die danach kommen: Warum nennen deutsche Ratgeber ständig andere Zahlen? Gibt es LinkedIn Premium wirklich kostenlos? Gibt es einen Studentenrabatt? Lohnt sich das Jahresabo? Und – die Frage, die auf Anbieterseiten sonst fehlt – für welche Leserinnen und Leser ist die richtige Antwort schlicht: gar nichts kaufen.
Die folgenden Preise sind keine Schätzungen und keine Erfahrungswerte. Sie stehen so auf den Preisseiten von LinkedIn und wurden dort am 21. August 2026 abgelesen. Preise ändern sich; das Datum gehört deshalb zur Angabe dazu.
| Tarif | Monatlich | Jährlich | Britische Pfund |
|---|---|---|---|
| Premium Career (1 Lizenz) | US$39,99 | US$239,88 | £29,99 / £179,88 |
| Premium Business (1 Lizenz) | US$69,99 | US$539,88 | £49,99 / £359,88 |
| Sales Navigator Core | US$119,99 | US$1.079,88 | £94,99 / £959,88 |
| Sales Navigator Advanced | US$159,99 | US$1.799,88 | £130,00 / £1.499,88 |
| Recruiter Lite | US$170 | keine Angabe | keine Angabe |
Zwei Einschränkungen, die LinkedIn selbst macht. Erstens steht auf jeder dieser Seiten dieselbe Fußnote: Die angegebenen Preise verstehen sich unter Umständen ohne Mehrwertsteuer (VAT), ohne die in anderen Ländern erhobene Waren- und Dienstleistungssteuer (GST) und ohne Berücksichtigung von Rabattaktionen. Was Sie am Ende auf der Rechnung sehen, kann also höher liegen als der beworbene Betrag. Zweitens: Für Recruiter Lite veröffentlicht LinkedIn keinen Preis in einer anderen Währung als US-Dollar und auch kein Jahresmodell auf der Vergleichsseite – die Angabe von US$170 pro Monat steht dort ohne Datumsangabe.
Zum Euro-Preis: LinkedIn zeigt auf den Vergleichsseiten nicht für jeden Tarif einen Euro-Betrag. Wir erfinden hier keinen. Wenn Sie den exakten Euro-Preis für Ihr Konto brauchen, rufen Sie die Preisseite von LinkedIn im eingeloggten Zustand auf – linkedin.com/premium/products –, denn LinkedIn zeigt Ihnen dort die Währung und den Steuersatz, die für Ihr Land und Ihr Konto tatsächlich gelten.
Die Preisunterschiede zwischen den Stufen sind groß, die Funktionsunterschiede auch. Die häufigste teure Fehlentscheidung ist, eine Vertriebslizenz zu kaufen, obwohl man eine Bewerbungslizenz braucht – oder umgekehrt.
Gedacht für Menschen in einer Bewerbungsphase. Kernnutzen sind die vollständige Einsicht in Ihre Profilbesucher, InMail-Nachrichten an Personen außerhalb des eigenen Netzwerks, Einordnung im Bewerberfeld und Kurse von LinkedIn Learning. Wer nicht aktiv sucht, zahlt hier für Funktionen, die monatelang ungenutzt bleiben.
Dieselbe Grundlogik, aber mit unbegrenzten Profilaufrufen und Kennzahlen zu Unternehmenn. Sinnvoll für Selbstständige, Beratung, Geschäftsentwicklung im kleinen Rahmen. Wer nur seinen Lebenslauf sichtbarer machen will, braucht diese Stufe nicht.
Das eigentliche Vertriebswerkzeug: Lead- und Kontofilter, gespeicherte Suchen, Warnmeldungen zu Zielkontakten. Der Sprung von Premium Business auf Sales Navigator Core ist der größte Preissprung im gesamten Portfolio. Er rechnet sich nur, wenn Sie tatsächlich mit Listen und Suchfiltern arbeiten.
Zusätzlich Team-Funktionen, Smart Links und erweiterte Integrationsmöglichkeiten. Für Einzelnutzer ohne Team ist der Aufpreis gegenüber Core in der Praxis schwer zu rechtfertigen.
Die kleinste Recruiting-Lizenz: Kandidatensuche mit Recruiting-Filtern, Projektverwaltung, InMail-Kontingent. Recruiter Lite ist nicht das große Recruiter-Produkt, das Unternehmen im Rahmen von Vertriebsverhandlungen kaufen – es ist die Einstiegsvariante für einzelne Personalverantwortliche.
Wenn Sie drei deutsche Artikel zu diesem Thema nebeneinanderlegen, stehen dort mit ziemlicher Sicherheit drei verschiedene Beträge. Das liegt selten an Schlamperei, sondern an vier strukturellen Gründen.
Deshalb steht oben auf dieser Seite ein Datum an der Preistabelle. Wenn Sie diese Seite Monate später lesen, behandeln Sie die Zahlen bitte als das, was sie sind: als datierte Momentaufnahme. Die verbindliche Quelle bleibt die Preisseite von LinkedIn im eingeloggten Zustand.
Die ehrliche Antwort auf die meistgesuchte Sparfrage ist unbequem, aber kurz.
LinkedIn bietet eine kostenlose Testphase für Premium an. Sie gilt in aller Regel einmal pro Konto. Wer sie vor drei Jahren einmal genutzt hat, bekommt sie normalerweise nicht erneut angeboten – unabhängig davon, welchen Tarif er damals getestet hat. Die Testphase erfordert außerdem eine hinterlegte Zahlungsmethode und geht automatisch in ein zahlungspflichtiges Abonnement über, wenn Sie nicht vorher kündigen. Genau daraus entsteht der Großteil der ungewollten Abbuchungen, über die sich Nutzerinnen und Nutzer hinterher ärgern.
Unsere Empfehlung an dieser Stelle ist, nichts bei uns zu kaufen. Wenn Sie Ihre kostenlose Testphase noch nicht verbraucht haben, nutzen Sie zuerst diese. Sie zahlen dafür nichts, Sie sehen die Funktionen in Ihrem eigenen Konto, und Sie wissen danach, ob sich das Geld überhaupt lohnt. Setzen Sie sich am ersten Tag eine Erinnerung auf drei Tage vor Ablauf – dann entscheiden Sie bewusst statt aus Versehen.
Was es nicht gibt: dauerhaft kostenloses Premium, „Premium-Codes“, freigeschaltete Konten oder geteilte Zugänge. Angebote dieser Art verstoßen gegen die Nutzungsbedingungen von LinkedIn und gefährden Ihr Konto. Searcora verkauft so etwas nicht und wird es nicht tun.
Diese Frage wird oft gestellt und in Foren oft falsch beantwortet.
LinkedIn führt kein allgemeines Rabattprogramm für Studierende, wie man es von Software-Anbietern oder Streaming-Diensten kennt. Es gibt keine Immatrikulationsbescheinigung, die Sie hochladen, und keinen dauerhaft reduzierten Studententarif auf die oben genannten Listenpreise. Wenn Sie eine Seite finden, die einen festen Prozentsatz Studentenrabatt verspricht, prüfen Sie sehr genau, wer dort schreibt und wovon die Rede ist.
Was es stattdessen gibt und was tatsächlich hilft: Manche Hochschulen und Bibliotheken stellen ihren Angehörigen Zugang zu LinkedIn Learning bereit – das ist der Kursbereich, nicht das Premium-Abonnement mit InMails und Profilstatistiken, deckt aber für viele Studierende genau den Teil ab, für den sie eigentlich zahlen wollten. Fragen Sie also erst im Rechenzentrum oder in der Bibliothek Ihrer Hochschule nach, bevor Sie irgendetwas bezahlen. Zweitens ist die kostenlose Testphase auch für Studierende der günstigste Weg, das Produkt zu bewerten. Drittens: Wenn Sie in einem Semester ohne Bewerbungsphase sind, bringt Premium Career fast nichts. Kaufen Sie es dann, wenn Sie sich tatsächlich bewerben, nicht auf Vorrat.
Der einzige verlässliche „LinkedIn Premium Rabatt“, den LinkedIn öffentlich ausweist, ist die Jahreszahlung. Wie groß der Vorteil ist, unterscheidet sich stark – das übersehen viele Vergleiche.
Die folgenden Ersparnisse sind unsere eigene Rechnung auf Basis der oben genannten Listenpreise von LinkedIn, also Monatspreis mal zwölf gegenüber dem ausgewiesenen Jahrespreis. Es sind keine Angaben von LinkedIn.
Daraus folgt eine praktische Regel. Bei Premium Career ist die Jahreszahlung finanziell klar attraktiv – aber nur, wenn Sie das Abonnement wirklich zwölf Monate brauchen. Eine Bewerbungsphase, die nach drei Monaten erfolgreich endet, macht das Jahresabo zur teureren Variante, obwohl der Rabatt auf dem Papier größer aussieht. Bei Sales Navigator Advanced dagegen ist der Jahresrabatt so klein, dass die Bindung an zwölf Monate den Vorteil kaum aufwiegt. Rechnen Sie also nicht mit dem Prozentsatz, sondern mit Ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer.
Alles bisher Genannte sind die Listenpreise von LinkedIn. Was jetzt folgt, ist etwas anderes: die Preise von Searcora Digital Ltd für die Aktivierungsunterstützung. Wir sind kein LinkedIn-Partner, kein Reseller und kein Affiliate. Bitte verwechseln Sie die beiden Tabellen nicht.
| Tarif | Laufzeit | Preis |
|---|---|---|
| Sales Navigator Advanced | 1 Monat | $30 |
| Sales Navigator Advanced | 3 Monate | $90 |
| Sales Navigator Advanced | 6 Monate | $170 |
| Sales Navigator Advanced | 12 Monate | $340 |
| Sales Navigator Core | pro Monat | $30 |
| Premium Career | 2 Monate | $25 |
| Premium Career | 6 Monate | $90 |
| Premium Career | 12 Monate | $140 |
| Premium Business | 2 Monate | $30 |
| Premium Business | 6 Monate | $100 |
| Premium Business | 12 Monate | $150 |
| Recruiter Lite | pro Monat | $50 |
Warum in US-Dollar und nicht in Euro? Searcora rechnet in US-Dollar ab. Wir könnten daneben einen Euro-Betrag schreiben – er wäre in dem Moment, in dem diese Seite veröffentlicht wird, bereits im Begriff, falsch zu werden, weil sich der Wechselkurs täglich bewegt. Eine Zahl, die morgen nicht mehr stimmt, ist keine Preisangabe, sondern eine Schätzung mit Autoritätsanspruch. Sie erhalten deshalb vor jeder Zahlung den vollständigen Dollarbetrag genannt. Was Ihre Bank oder Ihr Kartenanbieter daraus in Euro macht, hängt vom Kurs und von deren Auslandsentgelt ab – das legen wir nicht fest und können es nicht garantieren. Prüfen Sie diesen Punkt bei Ihrer Bank, bevor Sie zahlen.
Damit klar ist, wofür Sie zahlen und wofür nicht.
Was wir ausdrücklich nicht anbieten: LinkedIn-Konten, geteilte Zugangsdaten, Follower, Kontakte, das Vortäuschen einer anderen Region, Scraper oder Automatisierung, die gegen die Nutzungsbedingungen von LinkedIn verstößt. Wenn Sie eines dieser Dinge suchen, sind Sie hier falsch – und wir sagen Ihnen lieber jetzt, dass Sie es woanders auch nicht ohne Risiko für Ihr Konto bekommen.
Vier Fälle, in denen eine andere Entscheidung besser für Sie ist als eine Bestellung bei uns.
„Wie kündige ich?“ ist im deutschsprachigen Raum eine der häufigsten Folgefragen zu den Kosten – und sie gehört sinnvollerweise vor die Kaufentscheidung, nicht danach.
Ein direkt bei LinkedIn abgeschlossenes Abonnement verwalten und kündigen Sie in Ihren Kontoeinstellungen im Bereich für Premium beziehungsweise Abonnementeinstellungen. Die Kündigung wirkt in der Regel zum Ende des bereits bezahlten Zeitraums – der Zugang bleibt also bis dahin bestehen, es wird lediglich nicht erneut abgebucht. Wichtig ist der Zeitpunkt: Bei monatlicher Zahlung müssen Sie vor dem nächsten Abrechnungstag kündigen, bei jährlicher Zahlung vor dem Verlängerungsdatum. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Sie rechtzeitig eine Erinnerung erhalten – tragen Sie sich das Datum selbst ein.
Ein über Searcora aktivierter Lizenzplatz läuft nach der vereinbarten Laufzeit aus. Es entsteht daraus kein automatisch verlängertes Abonnement bei uns. Wenn Sie verlängern möchten, ist das eine neue, bewusste Entscheidung. Fragen zur Verwaltung, Verlängerung oder zum Auslaufen beantworten wir innerhalb der 30 Tage Support nach der Aktivierung.
Schildern Sie kurz, wofür Sie LinkedIn nutzen. Wenn die richtige Antwort lautet, dass Sie zuerst die kostenlose Testphase nutzen oder direkt bei LinkedIn buchen sollten, sagen wir Ihnen das.