LinkedIn Profil optimieren: gefunden werden und überzeugen

Ein optimiertes LinkedIn-Profil ist kein hübscher Lebenslauf, sondern ein Text, der zwei Prüfungen bestehen muss: Er muss in der LinkedIn-Suche gefunden werden, und er muss die Person überzeugen, die daraufhin auf Ihrem Profil landet. Diese Seite zeigt Feld für Feld, wie das geht – mit Beispielen für Gründer, Beraterinnen, Vertrieb, Jobsuchende und Recruiter, einer Checkliste zum Abarbeiten und einer klaren Liste dessen, was Sie besser lassen, weil es gegen die Nutzungsbedingungen von LinkedIn verstößt.

Der Ausgangspunkt

Was „optimiert“ bei einem LinkedIn-Profil wirklich heißt

Ihr Profil hat zwei verschiedene Aufgaben: in der Suche auftauchen – und die Person überzeugen, die daraufhin darauf landet. Fast alle Ratgeber behandeln nur die zweite.

Aufgabe eins ist Sichtbarkeit. Sucht eine Recruiterin nach „Werkstoffingenieurin Leichtbau“, entscheidet der Text in Ihrem Profil, ob Sie in der Ergebnisliste stehen; ein Begriff, der bei Ihnen nirgends vorkommt, kann Ihnen nicht zugeordnet werden. Aufgabe zwei ist Überzeugung: Wer ankommt, sieht Foto, Kurzinfo und die ersten Zeilen des Info-Bereichs. Dort entscheidet sich, ob jemand weiterliest, Sie anschreibt – oder zurückgeht.

Was „optimiert“ bei einem LinkedIn-Profil wirklich heißt
Was Sie beobachtenWahrscheinliche UrsacheWo Sie ansetzen
Kaum Profilaufrufe, obwohl das Profil ordentlich aussiehtSichtbarkeit: Die gesuchten Wörter fehlen im ProfilKurzinfo, Positionsbezeichnungen, Info, Kenntnisse
Aufrufe ja, Anfragen neinÜberzeugung: Nicht erkennbar, wofür Sie stehenKurzinfo, erste Zeilen von „Info“, „Im Fokus“
Aufrufe von den falschen LeutenDie Wörter beschreiben eine andere Rolle als gewünschtWortwahl schärfen, Zielgruppe benennen
Seit Monaten weder Aufrufe noch ReaktionenDas Konto ist still – es fehlt der AnlassBeiträge, Kommentare, Netzwerk
Gefunden werden

Wie die LinkedIn-Suche Ihr Profil überhaupt findet

LinkedIn veröffentlicht nicht, wie Suchergebnisse sortiert werden, und niemand außerhalb kann das seriös rekonstruieren. Eines steht fest: Die Suche arbeitet nur mit Text, den Sie eingetragen haben.

Die Felder, in denen dieser Text steht, sind überschaubar:

  • Die Kurzinfo – der Text unter Ihrem Namen, der Sie durch die Plattform begleitet.
  • Der Info-Bereich – der längste zusammenhängende Text über Sie.
  • Positionsbezeichnungen und Beschreibungen der Berufserfahrung, pro Station.
  • Kenntnisse und Ausbildung samt Studiengang und Schwerpunkten.
  • Standort und Branche – keine Suchwörter im engeren Sinn, aber gängige Filter.

Schwieriger als die Frage, wo die Wörter hingehören, ist die, welche es sein sollen. Häufigste Ursache für Unsichtbarkeit ist Innensicht: Man trägt ein, was im Arbeitsvertrag steht. „Referent Business Development“ oder „Teamlead Growth“ sind intern verständlich – nur sucht niemand danach. Gesucht wird nach der Sache: „Vertrieb Softwarelösungen“, „Personalberatung IT“, „Datenschutzbeauftragter“. Notieren Sie fünf bis zehn Begriffe, die Ihre Zielgruppe eintippen würde, und prüfen Sie, ob sie im Profil stehen.

Und dann hören Sie auf. Dieselben Wörter liest gleich darauf ein Mensch. „Sales | Vertrieb | B2B | SaaS | Akquise | Leadgenerierung“ enthält viele Suchbegriffe und beantwortet keine Frage. Zwei Prüfungen pro Wort: Würde jemand danach suchen, und würde ich es im Gespräch so sagen? Nur was beides besteht, gehört ins Profil – dort ruhig an mehreren Stellen.

Das wichtigste Feld

Die Kurzinfo: der Satz, der Sie überallhin begleitet

Kein Feld arbeitet härter. Die Kurzinfo erscheint in Suchergebnissen, neben jedem Kommentar, in Kontaktanfragen und Nachrichten – oft ist sie das Einzige, was jemand von Ihnen sieht.

Bewährt hat sich eine Kurzinfo aus drei Bausteinen: was Sie tun (in der Sprache Ihrer Zielgruppe), für wen (Branche, Größe, Region – irgendetwas, das eingrenzt) und woran man Sie erkennt (Spezialisierung oder Thema). Nicht jede Rolle braucht alle drei; ohne einen davon bleibt das Profil beliebig. Der Text wird je nach Gerät unterschiedlich abgeschnitten – schreiben Sie deshalb so, dass schon die ersten Wörter tragen.

Die Kurzinfo: der Satz, der Sie überallhin begleitet
RolleTypisch, aber schwachDeutlich besserWarum
GründerGründer & CEO bei der Muster GmbHGründer der Muster GmbH · Lagerverwaltungssoftware für mittelständische Händler„Gründer“ sagt nur, dass es eine Firma gibt. Produkt plus Zielgruppe erlauben sofort eine Entscheidung.
BeraterinSelbstständige Beraterin | Passionate about DataDatenschutzberatung für den Mittelstand · DSGVO-Audits, Auftragsverarbeitung, SchulungenDie gesuchten Begriffe stehen im Text; drei Leistungen ersetzen einen Absatz Erklärung.
VertriebSales Manager DACHVertrieb für ERP-Systeme im Maschinenbau · Ansprechpartner für Fertigungsbetriebe in DACH„Sales Manager“ trifft auf Hunderttausende zu; Branche und Produkt grenzen ein.
JobsuchendeAuf der Suche nach neuen HerausforderungenWerkstoffingenieurin (M.Sc.) · Leichtbau und FEM-Simulation · offen für Positionen im Raum StuttgartRecruiter suchen nach Qualifikation, Fachgebiet und Region – nie nach „Herausforderungen“.
RecruiterRecruiter bei der Muster GmbH | #hiringRecruiting für Softwareentwicklung · besetze Backend- und DevOps-Rollen in HamburgKandidaten suchen nach ihrem eigenen Fachgebiet, nicht nach dem Wort „Recruiter“.

Trennzeichen sind Geschmackssache; vier aneinandergereihte Fragmente sind es nicht. Für Jobsuchende und für Personen mit offenen Stellen bietet LinkedIn eigene Statushinweise, die getrennt von der Kurzinfo gepflegt werden. Nutzen Sie diese, statt „#OpenToWork“ in den Text zu schreiben – der Platz ist zu wertvoll für etwas, wofür es ein eigenes Feld gibt.

Der Text über Sie

Der „Info“-Bereich: die ersten Zeilen entscheiden über den Rest

Der Info-Bereich wird zunächst nur angerissen; den vollen Text sieht, wer aufklappt. Alles unterhalb dieser Kante lesen nur Menschen, die schon interessiert sind.

Daraus folgt: Der wichtigste Satz steht oben. Nicht der Werdegang, nicht „Seit meiner Kindheit begeistere ich mich für Technik“, sondern für wen Sie welches Problem lösen – bei Jobsuchenden: was Sie können und suchen. Danach darf es ausführlich werden. Eine Struktur, die trägt:

  • Einstieg – Zielgruppe und Problem, ohne Aufwärmphase.
  • Was Sie konkret tun – Leistungen oder Aufgaben, benennbar und nachprüfbar.
  • Belege – Stationen, Branchen, Projektarten. Nur, was stimmt: aufgerundete Zahlen fallen im ersten Gespräch auf.
  • Abgrenzung – wofür Sie nicht der oder die Richtige sind. Grenzen wirken glaubwürdiger als Allzuständigkeit.
  • Ein nächster Schritt – wofür man Sie ansprechen soll.

Drei Einstiege, die das leisten:

  • Beraterin: „Mittelständler kommen meist dann zu mir, wenn ein Auftraggeber einen Nachweis zur Auftragsverarbeitung verlangt und niemand weiß, wo die Verträge liegen. Ich bringe diese Unterlagen in Ordnung – so, dass sie auch beim nächsten Audit tragen.“
  • Gründer: „Wir bauen Lagerverwaltungssoftware für Händler, die aus Excel herausgewachsen, für ein ERP aber zu klein sind. Ein Lager, zu viele Bestellwege.“
  • Jobsuchende: „Werkstoffingenieurin, Schwerpunkt Leichtbau, vier Jahre FEM-Simulation von Strukturbauteilen im Automobilumfeld. Ich suche eine Position in der Bauteilauslegung im Raum Stuttgart, verfügbar ab Oktober.“

Schreiben Sie in der Ich-Form; die dritte Person wirkt dort, wo man sich anschreibt, distanziert. Und lassen Sie Adjektive weg, die niemand widerlegen kann: „leidenschaftlich“ und „lösungsorientiert“ stehen in Millionen Profilen und tragen keine Information mehr.

Die weiteren Abschnitte

Berufserfahrung, Kenntnisse, Empfehlungen und „Im Fokus“

Zwei dieser Bereiche liefern Suchbegriffe, zwei liefern Belege, die Sie sich nicht selbst ausstellen.

Berufserfahrung

Jede Station hat eine eigene Positionsbezeichnung und Beschreibung – beides Text, mit dem die Suche arbeiten kann. Nehmen Sie die branchenübliche Bezeichnung statt der internen Erfindung; heißt Ihr Titel intern „Solution Owner“, ergänzen Sie die geläufige Entsprechung, solange die Angabe wahr bleibt. Statt der Stellenanzeige: drei bis fünf Zeilen dazu, woran Sie gearbeitet haben. Bei alten Stationen genügt eine Zeile.

Kenntnisse

Eines der wenigen Felder, in denen Suchbegriffe stehen können, ohne dass Fließtext leidet. Zwei Regeln: nur aufführen, was Sie im Gespräch verteidigen könnten, und die wichtigsten nach vorne stellen – nur die ersten werden angezeigt.

Empfehlungen

Der einzige Teil Ihres Profils, den Sie nicht selbst schreiben – deshalb wiegt er schwer. Fragen Sie spezifisch: „ein paar Zeilen zu unserer Zusammenarbeit im Migrationsprojekt“ bringt einen brauchbaren Text, „eine Empfehlung“ bringt drei nichtssagende Sätze.

„Im Fokus“

Dieser Bereich nimmt Beiträge, Links und Dokumente auf und zeigt sie weit oben – der Platz für den Beleg zur Kurzinfo: Fallbeschreibung, Fachartikel, Vortrag, Portfolio. Drei bis vier Einträge reichen; leer ist besser als ein toter Link.

Der visuelle Eindruck

Profilfoto und Titelbild

Über die Wirkung von Profilfotos kursieren präzise Zahlen, die sich nirgends belegen lassen. Wir geben sie nicht wieder – ohne Statistik lässt sich genug sagen.

Das Profilfoto hat eine einzige Aufgabe: Sie erkennbar machen, auch als kleines rundes Bild neben einem Kommentar. Daraus folgt alles Praktische – Gesicht groß im Bild, freundliches Licht, ruhiger Hintergrund, aktuelle Aufnahme, Kleidung wie im Kundentermin. Ein Studiofoto ist nicht nötig. Ungeeignet sind Gruppen- und Urlaubsbilder, Logos statt Gesicht und Aufnahmen, die Ihnen im Videocall nicht mehr ähneln.

Das Titelbild ist die größte ungenutzte Fläche auf LinkedIn und taugt weder für ein Stadtpanorama noch für ein Stockfoto mit Händedruck. Nutzen Sie es für eine Aussage: was Sie anbieten und für wen, das Produkt, eine Kontaktmöglichkeit. Text kurz, Wichtiges aus den Rändern heraus – wie beschnitten wird, hängt vom Gerät ab, und das Profilfoto überlagert einen Teil. Prüfen Sie es am Telefon.

Firma und Person

Die Unternehmensseite – und warum sie ohne Menschen kaum wächst

Unternehmensseiten sind schnell eingerichtet und wachsen dann zäh. Der Grund ist strukturell: Menschen folgen auf LinkedIn bevorzugt Menschen, und Interaktion entsteht, wo ein Gesicht sichtbar ist.

Gepflegt gehört sie trotzdem: Sie belegt, dass es Ihr Unternehmen gibt, und sie ist der Anker, an dem die Profile Ihrer Mitarbeitenden hängen. Fehlt sie, führt der Firmenname im Profil ins Nichts.

  • Basisangaben: Slogan, Beschreibung, Branche, Größe, Standort, Website.
  • Logo und Titelbild in ordentlicher Auflösung – das Logo erscheint in jedem verknüpften Profil.
  • Verknüpfte Mitarbeitendenprofile: Wer den Arbeitgeber korrekt einträgt, hängt sein Profil an die Seite.
  • Regelmäßige Beiträge, damit die Seite nicht seit Jahren stillsteht.

Die Reichweite holen Sie über Personen. Pragmatisch für kleine Teams: Fachliches läuft über persönliche Profile, die Unternehmensseite bleibt Referenz für Stellenanzeigen und Ankündigungen.

Sichtbar bleiben

Content und Reichweite: Beständigkeit schlägt Menge

Ein optimiertes Profil ist eine Landefläche. Damit jemand darauf landet, braucht es einen Anlass – und der entsteht meist dadurch, dass Sie irgendwo sichtbar waren.

Was Sie posten sollten, lässt sich ohne Content-Strategie beantworten: das, was Sie einer Kundin am Telefon erklären würden. Die Frage aus jedem Erstgespräch. Der Fehler, den Sie in Ihrer Branche ständig sehen. Was in einem Projekt nicht funktioniert hat. Diese Kategorien tragen jahrelang, weil sie aus Ihrer Arbeit entstehen und nicht aus einem Redaktionsplan.

Reiner Text funktioniert gut und kostet am wenigsten Zeit; mehrseitige Dokumente eignen sich für Anleitungen, Bilder und Videos, wenn es etwas zu zeigen gibt. Unterschätzt sind Kommentare unter fremden Beiträgen: Ein durchdachter Kommentar unter einem viel gelesenen Beitrag bringt oft mehr Profilaufrufe als ein eigener.

Zur Frequenz gibt es keine allgemeingültige Zahl, und jede, die Ihnen genannt wird, ist geraten. Belastbar ist: Ein Rhythmus, den Sie zwölf Monate durchhalten, ist mehr wert als ein Sprint über sechs Wochen. Für die meisten heißt das ein bis zwei Beiträge pro Woche und ein paar Kommentare an den übrigen Tagen – mit einer stillen Anlaufphase, in der nach nichts aussieht, was Sie tun.

Wer nach einer guten Nachricht auf ein leeres Profil klickt, antwortet nicht: Profil und Ansprache gehören zusammen. Systematik unter LinkedIn prospecting, die Suchfunktionen bezahlter Zugänge unter What is LinkedIn Sales Navigator.

Standortbestimmung

Der Social Selling Index als Diagnose – nicht als Ziel

LinkedIn stellt mit dem Social Selling Index eine Kennzahl bereit, die Ihr Verhalten in vier Bereichen bewertet. Als Messlatte für Vertriebserfolg taugt sie nicht; als kostenlose Diagnose, welcher Bereich brachliegt, schon.

Ein niedriger Teilwert bei „eine professionelle Marke aufbauen“ deutet auf ein unvollständiges Profil – also auf genau die Arbeit, die dieser Text beschreibt. Ein niedriger Interaktionswert sagt, dass Sie zu still sind. Wie der Wert zustande kommt, steht auf unserer Seite Social Selling Index; die englische Fassung ist LinkedIn Social Selling Index. Ein hoher Wert heißt, dass Sie sich verhalten, wie LinkedIn es von einem aktiven Mitglied erwartet – nicht, dass Sie Kunden gewinnen. Zwischen „Wert steigern“ und „mit fünf passenden Menschen sprechen“ wählen Sie das Gespräch.

Klare Grenze

Was Sie nicht tun sollten

Rund um LinkedIn werden Abkürzungen verkauft. Jede der folgenden verstößt gegen die Nutzungsbedingungen und kann zur Einschränkung oder dauerhaften Sperrung des Kontos führen – samt Netzwerk, Nachrichten und Beiträgen.

Was Sie nicht tun sollten
AngebotStatusWarum es auch praktisch schadet
Gekaufte Follower oder KontakteVerstoß gegen die NutzungsbedingungenKonten ohne Bezug zu Ihrem Thema reagieren nie – und wer die Kontaktliste ansieht, erkennt es.
Engagement-PodsVerstoß gegen die NutzungsbedingungenReaktionen von Menschen außerhalb Ihrer Zielgruppe; die immer gleichen Namen fallen auf.
Automatisierungstools und Browser-Erweiterungen zum Vernetzen oder NachrichtenversandVerstoß gegen die NutzungsbedingungenDas größte Risiko fürs Konto, bei geringem Zeitgewinn – Antworten bearbeiten Sie ohnehin von Hand.
Scraper, die Profildaten automatisiert auslesenVerstoß gegen die NutzungsbedingungenZusätzlich datenschutzrechtlich heikel, sobald Sie die Daten in der EU nutzen.
Gegenseitiges Bestätigen von Kenntnissen ohne fachliche GrundlageVerstoß, weil die Angabe unzutreffend istBestätigungen von Menschen, die Ihre Arbeit nicht kennen, sagen nichts. Eine echte Empfehlung wiegt mehr als fünfzig davon.
Ein zweites Profil für einen anderen Markt oder eine andere SpracheVerstoß – zulässig ist ein Konto pro PersonTeilt Netzwerk und Verlauf. Für weitere Sprachen gibt es Profilsprachen im selben Konto.

Searcora arbeitet mit keinem dieser Mittel und rät auch dann davon ab, wenn danach gefragt wird. Ein gesperrtes Konto ist teurer als jedes so erkaufte Wachstum.

Zum Abarbeiten

Kurze Checkliste

In einer konzentrierten Stunde machbar; wer weniger Zeit hat, nimmt die ersten vier Punkte.

  • Fünf bis zehn Begriffe notiert, nach denen Ihre Zielgruppe sucht.
  • Kurzinfo enthält Funktion, Zielgruppe und Spezialisierung und trägt ab dem ersten Wort.
  • Die ersten Zeilen von „Info“ benennen, für wen Sie welches Problem lösen.
  • Positionsbezeichnungen branchenüblich statt firmenintern formuliert.
  • Jede relevante Station hat eine kurze Beschreibung.
  • Kenntnisse gepflegt, die wichtigsten vorne.
  • Zwei aktuelle Empfehlungen gezielt angefragt.
  • „Im Fokus“ enthält drei bis vier Belege, alle Links funktionieren.
  • Profilfoto aktuell, Gesicht gut erkennbar, ruhiger Hintergrund.
  • Titelbild sagt etwas aus – am Telefon geprüft.
  • Individuelle Profil-URL vergeben und in Signatur und Website eingebunden.
  • Kontaktdaten aktuell, Standort und Branche gesetzt; Unternehmensseite vollständig und verknüpft.
  • Realistischer Rhythmus für Beiträge festgelegt.
  • Social Selling Index einmal abgerufen und als Ausgangswert notiert.

Sehen Sie in vier Wochen nach, was sich bei Profilaufrufen und Anfragen getan hat. Einzelne Ausschläge sagen wenig, die Richtung über Wochen sagt etwas.

Wenn Sie es abgeben möchten

Wir übernehmen die Arbeit auch für Sie

Sie können alles auf dieser Seite selbst umsetzen – dafür ist sie geschrieben. Fehlt die Zeit, übernimmt Searcora.

Searcora Digital Ltd (London, Vereinigtes Königreich) optimiert LinkedIn-Profile und Unternehmensseiten, baut Follower und Kontakte auf, entwickelt Content-Strategien und unterstützt bei Ansprache, Social Selling Index und Leadgenerierung. Der Umfang wird pro Auftrag besprochen und angeboten; eine Preisliste gibt es dafür nicht, weil Ausgangslage und Aufwand stark abweichen. Einzelheiten unter LinkedIn growth service, die englische Fassung dieser Seite unter LinkedIn profile optimization.

Die Korrespondenz läuft auf Englisch. Diese Seite ist auf Deutsch, damit Sie genau verstehen, was Sie beauftragen; Angebot, Rückfragen und Betreuung erfolgen auf Englisch.

Getrennt davon aktivieren wir kostenpflichtige LinkedIn-Zugänge zu festen Preisen:

Wir übernehmen die Arbeit auch für Sie
ZugangPreis
Premium Careerab 25 USD
Premium Businessab 30 USD
Sales Navigator Core30 USD/Monat
Sales Navigator Advancedab 30 USD
Recruiter Lite50 USD/Monat

Die Beträge stehen bewusst in US-Dollar und werden nicht in Euro umgerechnet: Der Wechselkurs bewegt sich, und ein falscher Europreis wäre irreführender als einer in fremder Währung. Zu den regulären LinkedIn-Tarifen siehe LinkedIn Premium Kosten.

Kontakt: WhatsApp +92 300 2462807 oder contact.amirjutt@gmail.com. Schreiben Sie kurz, was Sie tun und wen Sie erreichen wollen. Ergebnisse wie Profilaufrufe, Follower oder Anfragen sagen wir nicht zu.

Per WhatsApp fragen

Schreiben Sie uns Tarif, Laufzeit und die E-Mail-Adresse Ihres LinkedIn-Kontos. Den Gesamtbetrag in US-Dollar erhalten Sie vor jeder Zahlung. Nach einem Passwort fragen wir nie.

Hinweis: Diese Seite ist auf Deutsch, die Korrespondenz findet auf Englisch statt.

Häufige Fragen

Die eigentliche Textarbeit – Kurzinfo, Info-Bereich, Berufserfahrung, Kenntnisse – schaffen die meisten in ein bis zwei konzentrierten Stunden. Foto und Titelbild kommen dazu, Empfehlungen brauchen Vorlauf, weil andere Menschen sie schreiben müssen. Wie schnell sich anschließend etwas an Aufrufen und Anfragen zeigt, hängt von Ihrem Markt und Ihrer Aktivität ab; verlässliche Zeitangaben dazu gibt es nicht.
Nein. Sämtliche in diesem Text beschriebenen Felder – Kurzinfo, Info, Berufserfahrung, Kenntnisse, Empfehlungen, Im Fokus, Profil- und Titelbild – stehen in jedem kostenlosen Konto zur Verfügung. Premium und Sales Navigator erweitern Suche, Filter und Nachrichtenoptionen, nicht die Bearbeitungsmöglichkeiten Ihres Profils.
Drei Bausteine: was Sie tun, in der Sprache Ihrer Zielgruppe; für wen Sie es tun; und woran man Sie erkennt, also Spezialisierung oder Thema. Also nicht nur die Positionsbezeichnung aus dem Arbeitsvertrag. Schreiben Sie so, dass bereits die ersten Wörter allein verständlich sind, weil der Text je nach Gerät abgeschnitten wird.
So viele, wie Sie in einem Fachgespräch verteidigen könnten – und nicht mehr. Wichtiger als die Anzahl ist die Reihenfolge: Die zuerst gelisteten Kenntnisse werden prominent angezeigt, also gehören dorthin die Begriffe, für die Sie tatsächlich gefunden werden wollen. Eine sehr lange Liste verwässert das Bild.
In der Sprache, in der Ihre Zielgruppe sucht. Arbeiten Sie im deutschsprachigen Raum, ist Deutsch die naheliegende Wahl; bei internationalem Publikum Englisch. LinkedIn erlaubt zusätzliche Profilsprachen innerhalb desselben Kontos – legen Sie dafür kein zweites Profil an, das verstößt gegen die Nutzungsbedingungen.
Zu dieser Frage kursieren sehr präzise Prozentzahlen, für die wir keine belastbare Quelle kennen; wir wiederholen sie deshalb nicht. Was sich sagen lässt: Ein Profil ohne Foto wirkt unfertig, und das Bild wird meist sehr klein angezeigt. Ein aktuelles, gut ausgeleuchtetes Foto, auf dem Ihr Gesicht groß zu sehen ist, erfüllt seinen Zweck – ein Studiotermin ist dafür nicht nötig.
Nein. Gekaufte Follower und Kontakte verstoßen gegen die Nutzungsbedingungen von LinkedIn und können zur Einschränkung oder Sperrung des Kontos führen. Praktisch bringen sie ebenfalls nichts: Konten ohne Bezug zu Ihrem Thema reagieren nicht, und wer Ihre Kontaktliste ansieht, erkennt das Missverhältnis. Dasselbe gilt für Engagement-Pods, Automatisierungstools, Scraper und wechselseitige Kenntnis-Bestätigungen ohne fachliche Grundlage.
Optimierung, Wachstum, Content und Ansprache werden pro Auftrag besprochen und pro Auftrag angeboten, weil Ausgangslage und Aufwand stark voneinander abweichen; eine Preisliste dafür gibt es nicht. Fest sind nur die Preise für die Aktivierung kostenpflichtiger LinkedIn-Zugänge: Premium Career ab 25 USD, Premium Business ab 30 USD, Sales Navigator Core 30 USD pro Monat, Sales Navigator Advanced ab 30 USD, Recruiter Lite 50 USD pro Monat. Diese Beträge rechnen wir bewusst nicht in Euro um, weil sich der Wechselkurs bewegt.
Auf Englisch. Diese Seite ist auf Deutsch, damit Sie genau verstehen, was Sie beauftragen; Angebote, Rückfragen und die laufende Betreuung erfolgen anschließend in englischer Sprache.
Notieren Sie vor der Überarbeitung Ihre Profilaufrufe, die Zahl der Suchanfragen, in denen Sie erschienen sind, und Ihren Social Selling Index als Ausgangswert. Sehen Sie nach vier bis sechs Wochen erneut nach und achten Sie auf die Richtung über mehrere Wochen, nicht auf einzelne Ausschläge. Zugesagt werden kann keines dieser Ergebnisse – weder von uns noch von jemand anderem.