LinkedIn Premium kündigen – die vollständige Anleitung, ohne Umwege

Die Kündigung dauert unter zwei Minuten: Profilbild anklicken, Einstellungen öffnen, den Bereich für das Premium-Abonnement aufrufen und dort Abonnement kündigen wählen – nicht Tarif ändern. Sie behalten alle Premium-Funktionen bis zum Ende der Laufzeit, die Sie bereits bezahlt haben. Es gibt keine anteilige Erstattung für vorzeitiges Beenden und deshalb auch keinen Grund, mit der Kündigung zu warten.

Diese Seite verkauft Ihnen nichts, was Sie gerade beenden wollen. Searcora ist ein unabhängiger Anbieter von Aktivierungsunterstützung für LinkedIn-kostenpflichtige Tarife und kein LinkedIn-Partner. Wenn Sie kündigen möchten, ist die richtige Reihenfolge: sauber kündigen, prüfen, fertig.

LinkedIn Premium kündigen · Stand August 2026

Die Kündigung dauert unter zwei Minuten: Profilbild anklicken, Einstellungen öffnen, den Bereich für das Premium-Abonnement aufrufen und dort Abonnement kündigen wählen – nicht Tarif ändern. Sie behalten alle Premium-Funktionen bis zum Ende der Laufzeit, die Sie bereits bezahlt haben. Es gibt keine anteilige Erstattung für vorzeitiges Beenden und deshalb auch keinen Grund, mit der Kündigung zu warten.

  • Kündigen beendet die Verlängerung, nicht den laufenden Zeitraum. Das Datum, bis zu dem Sie bezahlt haben, bleibt gültig.
  • Der häufigste Fehler: Sie haben über die iPhone- oder Android-App abgeschlossen. Dann kündigen Sie bei Apple oder Google, nicht bei LinkedIn.
  • Nicht verbrauchte InMail-Guthaben verfallen zum Laufzeitende. Verbrauchen Sie sie vorher, wenn Sie noch jemanden anschreiben wollten.
  • Ihr Konto bleibt bestehen. Kündigen und Konto schließen sind zwei völlig getrennte Vorgänge.

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Weg 1

Am Desktop kündigen – Schritt für Schritt

Der Browser-Weg ist der zuverlässigste, weil Sie dort die Bestätigungsseite und das Enddatum tatsächlich zu Gesicht bekommen. Nutzen Sie ihn auch dann, wenn Sie LinkedIn sonst nur am Telefon verwenden – vorausgesetzt, die Abrechnung läuft über LinkedIn selbst.

  1. Melden Sie sich bei linkedin.com an – mit dem Konto, das das Abonnement trägt. Bei zwei Profilen ist es fast immer das, auf dem das Premium-Abzeichen erscheint.
  2. Klicken Sie oben rechts auf Ihr Profilbild („Ich“) und wählen Sie Einstellungen und Datenschutz.
  3. Öffnen Sie den Bereich für Ihre Abonnements und Zahlungen. LinkedIn benennt diesen Punkt regelmäßig um – je nach Oberfläche heißt er Abonnements und Zahlungen, Premium-Abonnement oder ähnlich. Suchen Sie nach dem Eintrag, unter dem Ihr aktueller Tarif mit einem Datum steht.
  4. Wählen Sie Abonnement kündigen. Achten Sie genau hin: Direkt daneben steht in der Regel eine Option zum Wechseln oder Herabstufen des Tarifs. Wer dort klickt, kündigt nicht, sondern schließt einen neuen, günstigeren Vertrag ab.
  5. Gehen Sie den Rückfragen, mit denen LinkedIn Sie zum Bleiben bewegen möchte, durch. LinkedIn fragt nach einem Grund und bietet Ihnen an dieser Stelle häufig einen Rabatt, eine Pause oder einen kleineren Tarif an. Ein Angebot anzunehmen beendet den Kündigungsvorgang. Wenn Sie kündigen wollen, klicken Sie weiter, bis nichts mehr zu klicken ist.
  6. Warten Sie auf die Bestätigungsseite und machen Sie einen Screenshot davon. Auf dieser Seite steht das Datum, bis zu dem Ihr Zugang läuft. Das ist Ihr Beleg.

Prüfen Sie die Schritte an LinkedIns eigener Dokumentation. LinkedIn ändert die Oberfläche mehrmals im Jahr, und keine externe Anleitung – auch diese nicht – bleibt dauerhaft wortgenau richtig. Im LinkedIn Hilfebereich suchen Sie nach „Premium-Abonnement kündigen“; dort steht der aktuelle, von LinkedIn selbst gepflegte Ablauf. Weicht die Reihenfolge von der oben ab, gilt LinkedIn, nicht wir.

Wenn Sie im Einstellungsbereich kein aktives Abonnement finden, obwohl Ihnen etwas abgebucht wird, dann läuft die Abrechnung nicht über LinkedIn. Das ist kein Fehler, sondern der Normalfall bei App-Käufen – weiter im nächsten Abschnitt.

Weg 2 · Die häufigste Sackgasse

Am Handy kündigen – und warum LinkedIn Ihnen dabei manchmal nicht helfen kann

Entscheidend ist nicht, welches Gerät Sie gerade in der Hand halten, sondern wer Ihnen das Geld abbucht. Haben Sie das Abonnement innerhalb der iOS- oder Android-App abgeschlossen, liegt die Vertrags- und Zahlungsbeziehung bei Apple beziehungsweise Google – LinkedIn kann eine solche Buchung weder beenden noch erstatten.

Wo Sie abgeschlossen habenWoher die Belege kommenWo Sie kündigen müssenWer erstattet
Auf linkedin.com im BrowserE-Mails von LinkedInLinkedIn-Einstellungen, Bereich AbonnementsLinkedIn
In der iPhone- oder iPad-AppBelege von AppleApple-Konto → Abonnements (auf dem Gerät oder am Mac)Apple
In der Android-AppBelege von Google PlayGoogle Play → Zahlungen und AbosGoogle
Über ein Firmenkonto Ihres ArbeitgebersRechnung an die FirmaBei der Person, die die Lizenzen verwaltetVertragsabhängig

So finden Sie es in dreißig Sekunden heraus: Suchen Sie in Ihrem Postfach nach der letzten Abbuchungsbestätigung. Steht als Absender Apple oder Google Play, ist der Fall klar. Die LinkedIn-App zu löschen beendet übrigens nichts – die Abbuchung läuft weiter, weil sie beim Store liegt und nicht bei der installierten App.

Läuft die Abrechnung über LinkedIn, können Sie auch mobil kündigen: In der App über Ihr Profilbild in die Einstellungen und dort in den Abonnementbereich. Der Weg ist kürzer als am Desktop, dafür ist die Bestätigung auf kleinem Display leichter zu übersehen. Wenn Sie die Wahl haben, nehmen Sie den Browser.

Was danach passiert

Die bezahlte Restlaufzeit – Sie verlieren nichts, was Sie schon bezahlt haben

Eine Kündigung bei LinkedIn ist eine Kündigung der Verlängerung. Der laufende Abrechnungszeitraum wird nicht abgeschnitten, sondern läuft bis zum bezahlten Enddatum weiter, und erst danach fällt Ihr Konto auf die kostenlose Version zurück.

Praktisch heißt das: Wer am 3. des Monats kündigt und bis zum 27. bezahlt hat, nutzt InMail, die vollständige Profilbesucherliste und alle Suchfunktionen bis zum 27. weiter. Es gibt keinen Vorteil darin, bis kurz vor Ende zu warten – im Gegenteil, es ist die verbreitetste Ursache für eine unbeabsichtigte Verlängerung. Kündigen Sie an dem Tag, an dem Sie die Entscheidung getroffen haben.

Eine anteilige Rückzahlung für nicht genutzte Wochen sieht LinkedIn im Regelfall nicht vor. Wer ein Jahresabonnement nach vier Monaten kündigt, bekommt die restlichen acht Monate weder ausgezahlt noch gutgeschrieben – er nutzt sie bis zum Jahresende weiter. Das ist der wichtigste Unterschied zu einem Monatsabo und der Grund, warum die Jahreslaufzeit für viele Leute die falsche Wahl war.

Prüfen Sie nach der Kündigung eine Sache: Im Abonnementbereich sollte jetzt ein Enddatum stehen und kein Datum für die nächste Zahlung. Steht dort weiterhin „nächste Zahlung am …“, ist die Kündigung nicht durchgelaufen – gehen Sie den Vorgang erneut durch, diesmal bis zur Bestätigungsseite.

Der Unterschied, an dem die meisten scheitern

Kündigen oder herabstufen? Zwei Knöpfe, zwei völlig verschiedene Ergebnisse

Ein Downgrade ist keine Kündigung. Wer von Sales Navigator Advanced auf Premium Career wechselt, hat weiterhin ein laufendes, sich automatisch verlängerndes Abonnement – nur ein billigeres. Sehr viele Menschen, die sicher sind, gekündigt zu haben, haben in Wahrheit den Tarif gewechselt.

KündigenHerabstufen / Tarif wechseln
Zahlung nach LaufzeitendeKeineJa, in geringerer Höhe
Was mit dem Konto passiertRückfall auf die kostenlose VersionKonto bleibt bezahlt, mit weniger Funktionen
InMail-GuthabenVerfällt zum EnddatumRichtet sich nach dem neuen Tarif
Wann sinnvollSie brauchen die Funktionen nicht mehrSie brauchen weniger, aber weiterhin etwas
Typischer Irrtum„Ich habe doch gekündigt“ – nein, Sie zahlen weiter

Ein Downgrade kann die vernünftigere Entscheidung sein. Wenn Sie Sales Navigator nur wegen der Profilbesucher und der InMails hatten, aber nie eine gespeicherte Lead-Liste angelegt haben, dann leistet Premium Business dasselbe für deutlich weniger Geld – und LinkedIn verlangt dafür nach eigenen Angaben vom 21. August 2026 US$ 69,99 im Monat statt US$ 159,99 für Sales Navigator Advanced. Nur: Sagen Sie sich klar, was Sie getan haben. Wer kündigen will, kündigt.

Inventur

Was bleibt, was verschwindet – InMail-Guthaben und gespeicherte Elemente

Die Faustregel: Alles, was zu Ihrem Profil gehört, bleibt. Alles, was zum Abonnement gehört, endet mit dem Abonnement. Diese Unterscheidung erklärt jeden Einzelfall, über den sich Leute nach der Kündigung ärgern.

ElementNach dem LaufzeitendeWas Sie vorher tun sollten
Profil, Kontakte, Follower, EmpfehlungenBleiben vollständig erhaltenNichts
Gesendete und empfangene NachrichtenBleiben im PostfachNichts
Nicht verbrauchte InMail-GuthabenVerfallen; nicht übertragbar, nicht erstattbarVor dem Enddatum verschicken
Antworten auf bereits gesendete InMailsBleiben lesbarNichts
Premium-Abzeichen und „Wer hat mein Profil angesehen“ in voller LängeEnden; Sie sehen wieder die eingeschränkte ListeInteressante Besucher vorher notieren
Gespeicherte Leads, Accounts und Listen in Sales NavigatorAn das Abonnement gebunden – der Zugriff endetVorher exportieren oder abschreiben
Gespeicherte Jobs und JobsuchenGehören zum Konto und bleibenNichts
Zugriff auf LinkedIn-Learning-Kurse aus dem AboEndet mit der LaufzeitLaufende Kurse vorher abschließen

Der Punkt, der am meisten Ärger verursacht, sind die gespeicherten Sales-Navigator-Listen. Wer zwei Jahre lang Leads gepflegt hat, verliert mit dem Zugang die Arbeitsoberfläche dazu. Planen Sie den Export in die Woche vor dem Enddatum ein, nicht danach. Welche Exportwege Ihr Tarif genau erlaubt, steht in LinkedIns Hilfebereich; die Angaben unterscheiden sich zwischen Core und Advanced.

Nicht betroffen ist Ihr Konto selbst. Kündigen löscht kein Profil, keine Kontakte, keine Beiträge und keine Bewerbungen. Wenn Sie das wollten, ist das ein anderer Vorgang unter „Konto schließen“ – und er ist, anders als die Kündigung, nur schwer rückgängig zu machen.

Geld zurück

Bekomme ich eine Rückerstattung?

Automatisch nicht. Eine Kündigung ist kein Erstattungsantrag – sie stoppt die nächste Abbuchung, holt aber keine vergangene zurück. Wenn Sie Geld zurückwollen, müssen Sie es aktiv und zeitnah verlangen, und zwar bei der Stelle, die abgebucht hat.

LinkedIn beschreibt in seiner eigenen Hilfe-Dokumentation ein enges Zeitfenster nach der Abbuchung, innerhalb dessen eine Erstattung überhaupt in Betracht kommt, und knüpft sie in der Regel daran, dass die Premium-Funktionen im fraglichen Zeitraum kaum oder gar nicht genutzt wurden. Wir nennen hier bewusst keine Tageszahl: Diese Bedingungen ändern sich, und eine falsche Zahl auf einer fremden Website hilft Ihnen im Streitfall nicht. Lesen Sie die aktuelle Fassung im LinkedIn Hilfebereich und handeln Sie am selben Tag, an dem Sie die Abbuchung bemerken.

Für Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland und der EU kommt das gesetzliche Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen hinzu – üblicherweise vierzehn Tage ab Vertragsschluss. Bei digitalen Dienstleistungen kann dieses Recht allerdings vorzeitig erlöschen, wenn Sie der sofortigen Ausführung ausdrücklich zugestimmt und den Dienst bereits genutzt haben. Ob das in Ihrem Fall so ist, entscheidet der Vertragstext, nicht diese Seite. Wenn es um einen größeren Betrag geht, ist die Verbraucherzentrale die zuständige und kostengünstige Anlaufstelle; wir sind es nicht und dürfen es auch nicht sein.

Wurde über Apple oder Google abgebucht, führt jeder Weg über diese Stores. LinkedIn kann eine Apple-Buchung technisch nicht erstatten, auch wenn der Support freundlich ist. Stellen Sie den Antrag direkt in Ihrem Apple-Konto beziehungsweise über den Google-Play-Bestellverlauf, und legen Sie den Beleg bei.

Ein realistischer Rat, der uns kein Geld bringt: Wenn Sie gerade erst für ein Jahr bezahlt haben und die Erstattung noch möglich sein könnte, ist der Erstattungsantrag bei LinkedIn Ihre beste Option – nicht ein Wechsel zu irgendeinem Anbieter, auch nicht zu uns. Erst wenn das Geld weg und die Laufzeit ohnehin bezahlt ist, lohnt es sich, über die Zeit danach nachzudenken.

Die Falle

Die kostenlose Testphase, die sich lautlos in ein Abonnement verwandelt

Der mit Abstand häufigste Grund, warum Menschen diese Seite suchen, ist eine Abbuchung, mit der sie nicht gerechnet haben. Eine LinkedIn-Testphase endet nicht von selbst – sie geht in ein kostenpflichtiges Abonnement über, sofern Sie nicht vorher aktiv gekündigt haben.

Drei Eigenheiten sorgen dafür, dass es so oft schiefgeht. Erstens läuft die Frist nach LinkedIns Uhr und Zeitzone, nicht nach Ihrer – der „letzte Tag“ ist unzuverlässig. Zweitens beendet eine Kündigung während der Testphase diese nicht sofort: Der Testzugang läuft normalerweise bis zum ursprünglichen Enddatum weiter und verlängert sich lediglich nicht. Sie verlieren also nichts, wenn Sie früh kündigen. Drittens erinnert sich niemand nach vier Wochen an ein Datum, das er nicht notiert hat.

Die praktische Konsequenz: Kündigen Sie am Tag, an dem Sie die Testphase starten, oder legen Sie sich einen Kalendereintrag drei Tage vor Ablauf. Wenn Sie das jetzt lesen, weil bereits abgebucht wurde, dann kündigen Sie zuerst – damit nicht ein zweiter Monat folgt – und stellen Sie danach den Erstattungsantrag.

Und für später, falls Sie irgendwann zurückkommen: Eine zweite kostenlose Testphase für dasselbe Konto ist unwahrscheinlich, und beim Wiedereinstieg gilt der aktuelle Listenpreis, nicht Ihr alter. LinkedIn nennt auf seinen eigenen Seiten (abgerufen am 21. August 2026) für Premium Career US$ 39,99 im Monat oder US$ 239,88 im Jahr, für Premium Business US$ 69,99 beziehungsweise US$ 539,88, für Sales Navigator Core US$ 119,99 beziehungsweise US$ 1.079,88 und für Sales Navigator Advanced US$ 159,99 beziehungsweise US$ 1.799,88. Für Recruiter Lite veröffentlicht LinkedIn ausschließlich einen Dollarpreis von US$ 170 im Monat und kein Datum dazu. LinkedIn merkt auf diesen Seiten selbst an, dass die Preise Mehrwertsteuer, andere Verbrauchssteuern und Rabatte gegebenenfalls nicht enthalten. Ob und in welcher Höhe LinkedIn Ihnen einen Euro-Preis anzeigt, hängt von Ihrem Konto ab – wir erfinden diese Zahl nicht, sondern verweisen Sie auf LinkedIns eigene Preisseite, wo Sie sie eingeloggt sehen.

Nachkontrolle

Fünf Minuten Nachkontrolle, damit die Sache wirklich erledigt ist

Kündigungen scheitern selten am Vorgang und häufig daran, dass niemand nachsieht. Diese Liste erspart Ihnen die Abbuchung im nächsten Monat.

Ehrlich gesagt

Wann Sie noch nicht kündigen sollten – und wann Sie gar nichts kaufen sollten

Kündigen ist in den meisten Fällen die richtige Entscheidung, und diese Seite versucht nicht, Sie davon abzubringen. Es gibt aber drei Situationen, in denen etwas Planung Ihnen Geld oder Arbeit spart.

Sie haben ungenutzte InMail-Guthaben

Kündigen Sie trotzdem heute – die Guthaben bleiben bis zum Enddatum nutzbar. Verplanen Sie nur vorher eine Stunde, um sie tatsächlich zu verschicken, statt sie verfallen zu lassen.

Sie stecken mitten in einer Bewerbungsphase

Wenn Sie in den nächsten Wochen noch Recruiter direkt anschreiben wollen, nutzen Sie die bezahlte Restlaufzeit vollständig aus. Kündigen Sie jetzt und nutzen Sie bis zum Schluss.

Sie wollten eigentlich nur weniger zahlen

Dann ist ein Herabstufung bei LinkedIn selbst oft der einfachste Weg – ein Anbieterwechsel lohnt sich für zwei verbleibende Monate nicht.

Und die deutlichste Empfehlung dieser Seite: Wenn Sie LinkedIn beruflich kaum nutzen, kaufen Sie überhaupt nichts wieder – weder bei LinkedIn noch bei uns. Wer im Monat zwei Suchanfragen stellt und keine InMails schreibt, zahlt für ein Abzeichen. Die kostenlose Version reicht für Profil, Kontakte, Bewerbungen und Beiträge vollständig aus. Und wenn Sie eine kostenpflichtiger Tarif zum ersten Mal überhaupt ausprobieren wollen, nehmen Sie die kostenlose Testphase direkt bei LinkedIn – die gibt es bei uns nicht, und sie ist günstiger als jedes Angebot, das wir machen könnten.

Nur für einen einzigen Fall

Wenn Sie kündigen, weil zwölf Monate zu lang waren

Ein Teil der Menschen, die kündigen, hat kein Problem mit dem Produkt, sondern mit der Bindung: Sie brauchen Sales Navigator für ein Projekt über drei Monate, nicht für ein Jahr. Für genau diesen Fall – und nur für ihn – gibt es einen Grund, nach der Kündigung weiterzulesen.

Searcora vergibt Lizenzplätze mit fester, kurzer Laufzeit. Der Lizenzplatz wird der E-Mail-Adresse Ihres eigenen LinkedIn-Kontos zugewiesen; LinkedIn schickt die Einladung an dieses Postfach, und Sie nehmen sie an, während Sie in Ihrem eigenen Profil eingeloggt sind. Ein Passwort wird zu keinem Zeitpunkt abgefragt, und es gibt im Ablauf keinen Schritt, an dem eines gebraucht würde. Nach der Aktivierung folgen 30 Tage Unterstützung. Wir verkaufen keine Konten, keine geteilten Zugänge, keine Follower oder Kontakte und keine Automatisierung, die gegen LinkedIns Nutzungsbedingungen verstößt.

Die Preise sind in US-Dollar und bleiben es. Searcora rechnet in Dollar ab; eine Euro-Angabe würde sich täglich verschieben und wäre in dem Moment nicht mehr wahr, in dem wir sie veröffentlichen. Sie bekommen die Dollar-Summe vollständig genannt, bevor Sie irgendetwas bezahlen: Sales Navigator Advanced 1 Monat $30, 3 Monate $90, 6 Monate $170, 12 Monate $340. Sales Navigator Core $30 pro Monat. Premium Career 2 Monate $25, 6 Monate $90, 12 Monate $140. Premium Business 2 Monate $30, 6 Monate $100, 12 Monate $150. Recruiter Lite $50 pro Monat. Die vollständige Gegenüberstellung mit LinkedIns eigenen Listenpreisen steht auf unserer Seite zu den LinkedIn-Premium-Kosten.

Wenn Ihnen das nicht zusagt, ist das vollkommen in Ordnung. Diese Seite hat ihren Zweck erfüllt, wenn Ihre Kündigung durch ist und im nächsten Monat nichts abgebucht wird.

Fragen zur Kündigung? Fragen Sie, ohne etwas zu kaufen.

Wir beantworten auch Fragen von Leuten, die nie Kundinnen oder Kunden werden. Wenn Ihre Kündigung hakt, schreiben Sie uns – und wenn LinkedIn direkt für Sie die bessere Wahl ist, sagen wir Ihnen das.

Häufige Fragen

Melden Sie sich am Desktop bei linkedin.com an, klicken Sie oben rechts auf Ihr Profilbild, öffnen Sie Einstellungen und Datenschutz und dort den Bereich für Abonnements und Zahlungen. Wählen Sie Abonnement kündigen und nicht Tarif ändern, gehen Sie den Rückfragen, mit denen LinkedIn Sie zum Bleiben bewegen möchte, vollständig durch und warten Sie auf die Bestätigungsseite. Kommt Ihre Rechnung von Apple oder Google statt von LinkedIn, gilt dieser Weg nicht und Sie kündigen im App Store bzw. bei Google Play.
Ja. Die Kündigung beendet nur die automatische Verlängerung, nicht die laufende Laufzeit. Alle Premium-Funktionen arbeiten bis zu dem Datum weiter, bis zu dem Sie bereits bezahlt haben. Eine anteilige Gutschrift für vorzeitiges Beenden gibt es nicht, und deshalb bringt Warten keinen Vorteil. Prüfen Sie danach, ob im Abonnementbereich ein Enddatum statt eines Datums für die nächste Zahlung steht.
Nicht automatisch. LinkedIn beschreibt in seiner Hilfe-Dokumentation ein enges Zeitfenster nach der Abbuchung und erwartet in der Regel, dass die Premium-Funktionen kaum genutzt wurden. Prüfen Sie die aktuelle Fassung im LinkedIn Hilfebereich und stellen Sie den Antrag sofort. Verbraucher in Deutschland und der EU haben zusätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht, das bei bereits genutzten digitalen Diensten allerdings erlöschen kann. Käufe über Apple oder Google erstatten ausschließlich diese Stores.
In den Abonnement-Einstellungen Ihres Apple-Kontos auf dem iPhone, iPad oder Mac, nicht bei LinkedIn. Bei einem Kauf innerhalb der App läuft die Abrechnung über Apple, und LinkedIn kann diese Buchung weder kündigen noch erstatten. Die LinkedIn-App zu löschen stoppt die Abbuchung nicht. Für Android gilt dasselbe über Google Play unter Zahlungen und Abos.
Sie verfallen zum Ende der Laufzeit. Die Guthaben gehören zum Abonnement und nicht zu Ihrem Profil, sind also weder übertragbar noch erstattbar und werden nicht für ein späteres Abonnement aufbewahrt. Verschicken Sie sie vor dem Enddatum, wenn Sie noch jemanden anschreiben wollten. Antworten auf bereits gesendete InMails bleiben dauerhaft in Ihrem Postfach.
Beim Herabstufen wechseln Sie auf einen günstigeren Tarif, das Abonnement läuft weiter und verlängert sich weiterhin automatisch. Beim Kündigen endet die Zahlung nach der aktuellen Laufzeit und Ihr Konto fällt auf die kostenlose Version zurück. Die beiden Schaltflächen stehen bei LinkedIn direkt nebeneinander, und viele Menschen glauben gekündigt zu haben, obwohl sie nur den Tarif gewechselt haben.
Genauso wie ein bezahltes Abonnement, und zwar früh. Eine Kündigung beendet die Testphase nicht vorzeitig: Sie läuft bis zum ursprünglichen Enddatum weiter und geht danach einfach nicht in ein bezahltes Abonnement über. Weil die Frist nach LinkedIns Zeitzone läuft, ist das Warten auf den letzten Abend der häufigste Grund für eine ungewollte Abbuchung. Kündigen Sie am besten sofort nach dem Start oder spätestens drei Tage vor Ablauf.
Nein. Ein Abonnement zu kündigen und ein Konto zu schließen sind zwei völlig getrennte Vorgänge. Ihr Profil bleibt sichtbar, und Kontakte, Follower, Empfehlungen, Nachrichten, Beiträge und Bewerbungen bleiben unverändert erhalten, weil all das zum Konto gehört und nicht zum Abonnement. Nach dem Laufzeitende nutzen Sie einfach wieder das kostenlose LinkedIn.