Die Kündigung dauert unter zwei Minuten: Profilbild anklicken, Einstellungen öffnen, den Bereich für das Premium-Abonnement aufrufen und dort Abonnement kündigen wählen – nicht Tarif ändern. Sie behalten alle Premium-Funktionen bis zum Ende der Laufzeit, die Sie bereits bezahlt haben. Es gibt keine anteilige Erstattung für vorzeitiges Beenden und deshalb auch keinen Grund, mit der Kündigung zu warten.
Diese Seite verkauft Ihnen nichts, was Sie gerade beenden wollen. Searcora ist ein unabhängiger Anbieter von Aktivierungsunterstützung für LinkedIn-kostenpflichtige Tarife und kein LinkedIn-Partner. Wenn Sie kündigen möchten, ist die richtige Reihenfolge: sauber kündigen, prüfen, fertig.
Die Kündigung dauert unter zwei Minuten: Profilbild anklicken, Einstellungen öffnen, den Bereich für das Premium-Abonnement aufrufen und dort Abonnement kündigen wählen – nicht Tarif ändern. Sie behalten alle Premium-Funktionen bis zum Ende der Laufzeit, die Sie bereits bezahlt haben. Es gibt keine anteilige Erstattung für vorzeitiges Beenden und deshalb auch keinen Grund, mit der Kündigung zu warten.
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Der Browser-Weg ist der zuverlässigste, weil Sie dort die Bestätigungsseite und das Enddatum tatsächlich zu Gesicht bekommen. Nutzen Sie ihn auch dann, wenn Sie LinkedIn sonst nur am Telefon verwenden – vorausgesetzt, die Abrechnung läuft über LinkedIn selbst.
Prüfen Sie die Schritte an LinkedIns eigener Dokumentation. LinkedIn ändert die Oberfläche mehrmals im Jahr, und keine externe Anleitung – auch diese nicht – bleibt dauerhaft wortgenau richtig. Im LinkedIn Hilfebereich suchen Sie nach „Premium-Abonnement kündigen“; dort steht der aktuelle, von LinkedIn selbst gepflegte Ablauf. Weicht die Reihenfolge von der oben ab, gilt LinkedIn, nicht wir.
Wenn Sie im Einstellungsbereich kein aktives Abonnement finden, obwohl Ihnen etwas abgebucht wird, dann läuft die Abrechnung nicht über LinkedIn. Das ist kein Fehler, sondern der Normalfall bei App-Käufen – weiter im nächsten Abschnitt.
Entscheidend ist nicht, welches Gerät Sie gerade in der Hand halten, sondern wer Ihnen das Geld abbucht. Haben Sie das Abonnement innerhalb der iOS- oder Android-App abgeschlossen, liegt die Vertrags- und Zahlungsbeziehung bei Apple beziehungsweise Google – LinkedIn kann eine solche Buchung weder beenden noch erstatten.
| Wo Sie abgeschlossen haben | Woher die Belege kommen | Wo Sie kündigen müssen | Wer erstattet |
|---|---|---|---|
| Auf linkedin.com im Browser | E-Mails von LinkedIn | LinkedIn-Einstellungen, Bereich Abonnements | |
| In der iPhone- oder iPad-App | Belege von Apple | Apple-Konto → Abonnements (auf dem Gerät oder am Mac) | Apple |
| In der Android-App | Belege von Google Play | Google Play → Zahlungen und Abos | |
| Über ein Firmenkonto Ihres Arbeitgebers | Rechnung an die Firma | Bei der Person, die die Lizenzen verwaltet | Vertragsabhängig |
So finden Sie es in dreißig Sekunden heraus: Suchen Sie in Ihrem Postfach nach der letzten Abbuchungsbestätigung. Steht als Absender Apple oder Google Play, ist der Fall klar. Die LinkedIn-App zu löschen beendet übrigens nichts – die Abbuchung läuft weiter, weil sie beim Store liegt und nicht bei der installierten App.
Läuft die Abrechnung über LinkedIn, können Sie auch mobil kündigen: In der App über Ihr Profilbild in die Einstellungen und dort in den Abonnementbereich. Der Weg ist kürzer als am Desktop, dafür ist die Bestätigung auf kleinem Display leichter zu übersehen. Wenn Sie die Wahl haben, nehmen Sie den Browser.
Eine Kündigung bei LinkedIn ist eine Kündigung der Verlängerung. Der laufende Abrechnungszeitraum wird nicht abgeschnitten, sondern läuft bis zum bezahlten Enddatum weiter, und erst danach fällt Ihr Konto auf die kostenlose Version zurück.
Praktisch heißt das: Wer am 3. des Monats kündigt und bis zum 27. bezahlt hat, nutzt InMail, die vollständige Profilbesucherliste und alle Suchfunktionen bis zum 27. weiter. Es gibt keinen Vorteil darin, bis kurz vor Ende zu warten – im Gegenteil, es ist die verbreitetste Ursache für eine unbeabsichtigte Verlängerung. Kündigen Sie an dem Tag, an dem Sie die Entscheidung getroffen haben.
Eine anteilige Rückzahlung für nicht genutzte Wochen sieht LinkedIn im Regelfall nicht vor. Wer ein Jahresabonnement nach vier Monaten kündigt, bekommt die restlichen acht Monate weder ausgezahlt noch gutgeschrieben – er nutzt sie bis zum Jahresende weiter. Das ist der wichtigste Unterschied zu einem Monatsabo und der Grund, warum die Jahreslaufzeit für viele Leute die falsche Wahl war.
Prüfen Sie nach der Kündigung eine Sache: Im Abonnementbereich sollte jetzt ein Enddatum stehen und kein Datum für die nächste Zahlung. Steht dort weiterhin „nächste Zahlung am …“, ist die Kündigung nicht durchgelaufen – gehen Sie den Vorgang erneut durch, diesmal bis zur Bestätigungsseite.
Ein Downgrade ist keine Kündigung. Wer von Sales Navigator Advanced auf Premium Career wechselt, hat weiterhin ein laufendes, sich automatisch verlängerndes Abonnement – nur ein billigeres. Sehr viele Menschen, die sicher sind, gekündigt zu haben, haben in Wahrheit den Tarif gewechselt.
| Kündigen | Herabstufen / Tarif wechseln | |
|---|---|---|
| Zahlung nach Laufzeitende | Keine | Ja, in geringerer Höhe |
| Was mit dem Konto passiert | Rückfall auf die kostenlose Version | Konto bleibt bezahlt, mit weniger Funktionen |
| InMail-Guthaben | Verfällt zum Enddatum | Richtet sich nach dem neuen Tarif |
| Wann sinnvoll | Sie brauchen die Funktionen nicht mehr | Sie brauchen weniger, aber weiterhin etwas |
| Typischer Irrtum | – | „Ich habe doch gekündigt“ – nein, Sie zahlen weiter |
Ein Downgrade kann die vernünftigere Entscheidung sein. Wenn Sie Sales Navigator nur wegen der Profilbesucher und der InMails hatten, aber nie eine gespeicherte Lead-Liste angelegt haben, dann leistet Premium Business dasselbe für deutlich weniger Geld – und LinkedIn verlangt dafür nach eigenen Angaben vom 21. August 2026 US$ 69,99 im Monat statt US$ 159,99 für Sales Navigator Advanced. Nur: Sagen Sie sich klar, was Sie getan haben. Wer kündigen will, kündigt.
Die Faustregel: Alles, was zu Ihrem Profil gehört, bleibt. Alles, was zum Abonnement gehört, endet mit dem Abonnement. Diese Unterscheidung erklärt jeden Einzelfall, über den sich Leute nach der Kündigung ärgern.
| Element | Nach dem Laufzeitende | Was Sie vorher tun sollten |
|---|---|---|
| Profil, Kontakte, Follower, Empfehlungen | Bleiben vollständig erhalten | Nichts |
| Gesendete und empfangene Nachrichten | Bleiben im Postfach | Nichts |
| Nicht verbrauchte InMail-Guthaben | Verfallen; nicht übertragbar, nicht erstattbar | Vor dem Enddatum verschicken |
| Antworten auf bereits gesendete InMails | Bleiben lesbar | Nichts |
| Premium-Abzeichen und „Wer hat mein Profil angesehen“ in voller Länge | Enden; Sie sehen wieder die eingeschränkte Liste | Interessante Besucher vorher notieren |
| Gespeicherte Leads, Accounts und Listen in Sales Navigator | An das Abonnement gebunden – der Zugriff endet | Vorher exportieren oder abschreiben |
| Gespeicherte Jobs und Jobsuchen | Gehören zum Konto und bleiben | Nichts |
| Zugriff auf LinkedIn-Learning-Kurse aus dem Abo | Endet mit der Laufzeit | Laufende Kurse vorher abschließen |
Der Punkt, der am meisten Ärger verursacht, sind die gespeicherten Sales-Navigator-Listen. Wer zwei Jahre lang Leads gepflegt hat, verliert mit dem Zugang die Arbeitsoberfläche dazu. Planen Sie den Export in die Woche vor dem Enddatum ein, nicht danach. Welche Exportwege Ihr Tarif genau erlaubt, steht in LinkedIns Hilfebereich; die Angaben unterscheiden sich zwischen Core und Advanced.
Nicht betroffen ist Ihr Konto selbst. Kündigen löscht kein Profil, keine Kontakte, keine Beiträge und keine Bewerbungen. Wenn Sie das wollten, ist das ein anderer Vorgang unter „Konto schließen“ – und er ist, anders als die Kündigung, nur schwer rückgängig zu machen.
Automatisch nicht. Eine Kündigung ist kein Erstattungsantrag – sie stoppt die nächste Abbuchung, holt aber keine vergangene zurück. Wenn Sie Geld zurückwollen, müssen Sie es aktiv und zeitnah verlangen, und zwar bei der Stelle, die abgebucht hat.
LinkedIn beschreibt in seiner eigenen Hilfe-Dokumentation ein enges Zeitfenster nach der Abbuchung, innerhalb dessen eine Erstattung überhaupt in Betracht kommt, und knüpft sie in der Regel daran, dass die Premium-Funktionen im fraglichen Zeitraum kaum oder gar nicht genutzt wurden. Wir nennen hier bewusst keine Tageszahl: Diese Bedingungen ändern sich, und eine falsche Zahl auf einer fremden Website hilft Ihnen im Streitfall nicht. Lesen Sie die aktuelle Fassung im LinkedIn Hilfebereich und handeln Sie am selben Tag, an dem Sie die Abbuchung bemerken.
Für Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland und der EU kommt das gesetzliche Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen hinzu – üblicherweise vierzehn Tage ab Vertragsschluss. Bei digitalen Dienstleistungen kann dieses Recht allerdings vorzeitig erlöschen, wenn Sie der sofortigen Ausführung ausdrücklich zugestimmt und den Dienst bereits genutzt haben. Ob das in Ihrem Fall so ist, entscheidet der Vertragstext, nicht diese Seite. Wenn es um einen größeren Betrag geht, ist die Verbraucherzentrale die zuständige und kostengünstige Anlaufstelle; wir sind es nicht und dürfen es auch nicht sein.
Wurde über Apple oder Google abgebucht, führt jeder Weg über diese Stores. LinkedIn kann eine Apple-Buchung technisch nicht erstatten, auch wenn der Support freundlich ist. Stellen Sie den Antrag direkt in Ihrem Apple-Konto beziehungsweise über den Google-Play-Bestellverlauf, und legen Sie den Beleg bei.
Ein realistischer Rat, der uns kein Geld bringt: Wenn Sie gerade erst für ein Jahr bezahlt haben und die Erstattung noch möglich sein könnte, ist der Erstattungsantrag bei LinkedIn Ihre beste Option – nicht ein Wechsel zu irgendeinem Anbieter, auch nicht zu uns. Erst wenn das Geld weg und die Laufzeit ohnehin bezahlt ist, lohnt es sich, über die Zeit danach nachzudenken.
Der mit Abstand häufigste Grund, warum Menschen diese Seite suchen, ist eine Abbuchung, mit der sie nicht gerechnet haben. Eine LinkedIn-Testphase endet nicht von selbst – sie geht in ein kostenpflichtiges Abonnement über, sofern Sie nicht vorher aktiv gekündigt haben.
Drei Eigenheiten sorgen dafür, dass es so oft schiefgeht. Erstens läuft die Frist nach LinkedIns Uhr und Zeitzone, nicht nach Ihrer – der „letzte Tag“ ist unzuverlässig. Zweitens beendet eine Kündigung während der Testphase diese nicht sofort: Der Testzugang läuft normalerweise bis zum ursprünglichen Enddatum weiter und verlängert sich lediglich nicht. Sie verlieren also nichts, wenn Sie früh kündigen. Drittens erinnert sich niemand nach vier Wochen an ein Datum, das er nicht notiert hat.
Die praktische Konsequenz: Kündigen Sie am Tag, an dem Sie die Testphase starten, oder legen Sie sich einen Kalendereintrag drei Tage vor Ablauf. Wenn Sie das jetzt lesen, weil bereits abgebucht wurde, dann kündigen Sie zuerst – damit nicht ein zweiter Monat folgt – und stellen Sie danach den Erstattungsantrag.
Und für später, falls Sie irgendwann zurückkommen: Eine zweite kostenlose Testphase für dasselbe Konto ist unwahrscheinlich, und beim Wiedereinstieg gilt der aktuelle Listenpreis, nicht Ihr alter. LinkedIn nennt auf seinen eigenen Seiten (abgerufen am 21. August 2026) für Premium Career US$ 39,99 im Monat oder US$ 239,88 im Jahr, für Premium Business US$ 69,99 beziehungsweise US$ 539,88, für Sales Navigator Core US$ 119,99 beziehungsweise US$ 1.079,88 und für Sales Navigator Advanced US$ 159,99 beziehungsweise US$ 1.799,88. Für Recruiter Lite veröffentlicht LinkedIn ausschließlich einen Dollarpreis von US$ 170 im Monat und kein Datum dazu. LinkedIn merkt auf diesen Seiten selbst an, dass die Preise Mehrwertsteuer, andere Verbrauchssteuern und Rabatte gegebenenfalls nicht enthalten. Ob und in welcher Höhe LinkedIn Ihnen einen Euro-Preis anzeigt, hängt von Ihrem Konto ab – wir erfinden diese Zahl nicht, sondern verweisen Sie auf LinkedIns eigene Preisseite, wo Sie sie eingeloggt sehen.
Kündigungen scheitern selten am Vorgang und häufig daran, dass niemand nachsieht. Diese Liste erspart Ihnen die Abbuchung im nächsten Monat.
Kündigen ist in den meisten Fällen die richtige Entscheidung, und diese Seite versucht nicht, Sie davon abzubringen. Es gibt aber drei Situationen, in denen etwas Planung Ihnen Geld oder Arbeit spart.
Kündigen Sie trotzdem heute – die Guthaben bleiben bis zum Enddatum nutzbar. Verplanen Sie nur vorher eine Stunde, um sie tatsächlich zu verschicken, statt sie verfallen zu lassen.
Wenn Sie in den nächsten Wochen noch Recruiter direkt anschreiben wollen, nutzen Sie die bezahlte Restlaufzeit vollständig aus. Kündigen Sie jetzt und nutzen Sie bis zum Schluss.
Dann ist ein Herabstufung bei LinkedIn selbst oft der einfachste Weg – ein Anbieterwechsel lohnt sich für zwei verbleibende Monate nicht.
Und die deutlichste Empfehlung dieser Seite: Wenn Sie LinkedIn beruflich kaum nutzen, kaufen Sie überhaupt nichts wieder – weder bei LinkedIn noch bei uns. Wer im Monat zwei Suchanfragen stellt und keine InMails schreibt, zahlt für ein Abzeichen. Die kostenlose Version reicht für Profil, Kontakte, Bewerbungen und Beiträge vollständig aus. Und wenn Sie eine kostenpflichtiger Tarif zum ersten Mal überhaupt ausprobieren wollen, nehmen Sie die kostenlose Testphase direkt bei LinkedIn – die gibt es bei uns nicht, und sie ist günstiger als jedes Angebot, das wir machen könnten.
Ein Teil der Menschen, die kündigen, hat kein Problem mit dem Produkt, sondern mit der Bindung: Sie brauchen Sales Navigator für ein Projekt über drei Monate, nicht für ein Jahr. Für genau diesen Fall – und nur für ihn – gibt es einen Grund, nach der Kündigung weiterzulesen.
Searcora vergibt Lizenzplätze mit fester, kurzer Laufzeit. Der Lizenzplatz wird der E-Mail-Adresse Ihres eigenen LinkedIn-Kontos zugewiesen; LinkedIn schickt die Einladung an dieses Postfach, und Sie nehmen sie an, während Sie in Ihrem eigenen Profil eingeloggt sind. Ein Passwort wird zu keinem Zeitpunkt abgefragt, und es gibt im Ablauf keinen Schritt, an dem eines gebraucht würde. Nach der Aktivierung folgen 30 Tage Unterstützung. Wir verkaufen keine Konten, keine geteilten Zugänge, keine Follower oder Kontakte und keine Automatisierung, die gegen LinkedIns Nutzungsbedingungen verstößt.
Die Preise sind in US-Dollar und bleiben es. Searcora rechnet in Dollar ab; eine Euro-Angabe würde sich täglich verschieben und wäre in dem Moment nicht mehr wahr, in dem wir sie veröffentlichen. Sie bekommen die Dollar-Summe vollständig genannt, bevor Sie irgendetwas bezahlen: Sales Navigator Advanced 1 Monat $30, 3 Monate $90, 6 Monate $170, 12 Monate $340. Sales Navigator Core $30 pro Monat. Premium Career 2 Monate $25, 6 Monate $90, 12 Monate $140. Premium Business 2 Monate $30, 6 Monate $100, 12 Monate $150. Recruiter Lite $50 pro Monat. Die vollständige Gegenüberstellung mit LinkedIns eigenen Listenpreisen steht auf unserer Seite zu den LinkedIn-Premium-Kosten.
Wenn Ihnen das nicht zusagt, ist das vollkommen in Ordnung. Diese Seite hat ihren Zweck erfüllt, wenn Ihre Kündigung durch ist und im nächsten Monat nichts abgebucht wird.